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Teil 1: Basisausbildung
Sie lernen verschiedene Hypnosetechniken kennen:
Die Erickson’schen Hypnosetechniken sind so erfolgreich, weil Sie dem Klienten viel Freiraum für die persönliche Veränderung bieten.
Andere Klienten benötigen den autoritären Stil der Klassischen Hypnose, um in ihre Veränderungsenergie zu kommen.
Die Kinder- und Jugendhypnose bietet spielerischen Zugang zu den Problemen und hilft erkennen und auflösen.
Die Ideomotorik gibt Auskunft darüber, welche Ursachen für die Symptome oder momentanen Zustände des Klienten verantwortlich sind.
Mit den erlernten Phobietechniken haben Sie eine schnelle, erfolgreiche Methode, um Ängste aufzulösen.
Die Selbsthypnose ermöglicht dem Klienten – oder Ihnen selbst –eigenverantwortlich mit der Krankheit oder den Symptomen umzugehen.
Sie lernen verschiedene Methoden kennen, ganz wichtig ist dabei für Ärzte, Physiotherapeuten und Heilpraktiker die Schmerzhypnose und für Zahnärzte, sowie Anästhesisten die Hypnoanästhesie.
Sie erfahren, warum Suggestionen so eine große Wirkung auf uns haben und wie man sie gezielt zum Wohle des Klienten einsetzt.
Das Unterbewusstsein denkt in Bildern, deswegen ist das Arbeiten mit Metaphern unumgänglich.
Die Induktion dient der Einleitung von Hypnose, sie ist unumgänglich für jede Hypnoseanwendung. Sie erlernen unterschiedliche Induktions-Techniken.
Wichtig sind auch die Suggestibilitätstests, sie dienen dem Therapeuten dazu, skeptischen Klienten aufzuzeigen, dass jeder Mensch hypnotisierbar ist.
Sie werden schon zu Beginn die Fähigkeit erlernen, ihr erstes eigenes Hypnoseskript zu erstellen.
Grundlagen der Hypnose
In der Basisausbildung bekommen Sie die Grundlagen von Hypnose vermittelt, mit welchen Sie in der Lage sind, Hypnose selbständig anzuwenden. Sie erfahren was ist Hypnose, wie funktioniert Hypnose und wann ist Hypnose überhaupt sinnvoll. Kann ich Beschwerden mit Hypnose lindern oder sogar beseitigen? Die Erickson’ schen Hypnose-Techniken sind daher so erfolgreich, weil Sie dem Klienten viel Freiraum für die persönliche Veränderung bieten. Es gibt aber auch Klienten, welche den autoritären Stil der Klassischen Hypnose benötigen um in ihre Veränderungsenergie zu kommen. Bei der Elman’schen Hypnosetechnik überlistet man die Logik. Mit dem Katathymen Bilderleben kann man den psychischen Entwicklungsstand des Klienten erkennen. Die Ideomotorik gibt Auskunft darüber, welche auslösenden Ursachen für die Symptome oder momentanen Zustände des Klienten verantwortlich sind. Mit den erlernten Phobie-Techniken haben Sie eine schnelle erfolgreiche Methode um Ängste aufzulösen. Die Selbsthypnose ist ein probates Mittel, um bei dem Klienten oder bei sich selbst einen eigenverantwortlichen Umgang mit der Krankheit oder den Symptomen zu erzielen. Hypnotische Phänomene finden wir auch im Alltag, hier lernen Sie verschiedene Methoden kennen, zum Beispiel die Muskelstarre, wann und wozu kann man sie praktisch einsetzen. Warum haben Suggestionen so eine grosse Wirkung auf uns und wie setze ich sie gezielt zum Wohle des Klienten ein.
Die Ausbildung zum diplomierten Hypnosepraktiker ist eine anspruchsvolle und umfassende Praxisausbildung nach den Richtlinien des Internationalen Verbandes für Hypnose. Nach Abschluss der gesamten Ausbildung erhalten Sie ein Zertifikat des IGM Deutschland und das mit internationaler Anerkennung der National Guild of Hypnotists (NGH).
Die Grundausrichtung der Ausbildung basiert auf den Vorgehensweisen der klassischen klinischen Hypnose sowie modernen Hypnose-Techniken nach Milton H. Erickson, den hypnosystemischen und lösungsorientierten Modellen von Prof. Dr. Gunther Schmidt, dem Autogenen Training und dem Ressourcenmodell des NLP (Neurolinguistisches Programmieren).
Als Absolvent sind Sie in der Lage eine Selbständigkeit als Hypnose - Praktiker und Coach aufzubauen und auf die vielfältigen Erfordernisse Ihrer Klienten einzugehen.
Der Vorteil dieser Ausbildung ist der Modulare Aufbau. Nach Abschluss des Basisseminar IGM Deutschland können die einzelnen Module (ausser Modul V) in beliebiger Reihenfolge besucht werden. Jedes Modul bildet eine in sich geschlossene Einheit und wird mit einem entsprechendem Zertifikat honoriert.
Voraussetzungen: abgeschlossene Berufsausbildung, gute Auffassungsgabe, sowie eine gesunde Lebenseinstellung
Dauer: 6 Tage (jeweils Freitag, Samstag und Sonntag von 9.30 Uhr bis 19.00 Uhr)
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